Aktuelles aus Überlingen

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  • 20.07.2017

    Für viele Neurodermitis-Patienten bedeutet der Sommer Entspannung. Bei einigen von ihnen aber könnte jetzt die Maschinerie in den Zellen erst so richtig anspringen.

    MÜNCHEN. Immer wieder juckt es Menschen mit Neurodermitis in den Fingern, sich an Hautrötungen und Ekzemen zu kratzen. Für manche von ihnen kommt es gerade jetzt im Sommer richtig dicke: Während der Pollenflugzeit und im Sonnenschein kann der Ausschlag extrem werden. "In den Hautzellen wird eine ganze Maschinerie angeworfen, das sogenannte Inflammasom", erklärt Claudia Traidl-Hoffmann.

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  • 20.07.2017

    Wegen Salatgurken oder Tomaten muss man schon lange nicht mehr auf den Sommer warten. Beinahe jede Obst- und Gemüsesorte ist rund ums Jahr erhältlich, sofern man gewillt ist, den höheren Preis zu bezahlen.

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  • 19.07.2017

    Malaria, Denguefieber, Chikungunya: Steigende Temperaturen und zunehmender Tourismus sorgen dafür, dass sich Reisekrankheiten ausbreiten – künftig mitunter auch in Europa. Wie Mediziner darauf reagieren und warum sich das Bewusstsein in der Praxis schärfen sollte.

    MÜNCHEN/BAYREUTH. Malaria, Chikungunya, Zika: Es gibt Urlaubsmitbringsel, auf die man gut verzichten kann. Doch immer mehr Touristen reisen in Regionen, wo solche Erreger kursieren. Gleichzeitig breiten sich die Überträger solch typischer Reisekrankheiten – vor allem Mücken – durch den Klimawandel aus.

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  • 18.07.2017

    Um „Heu zu machen“ mäht man eine Wiese. Ist es eine ungedüngte, kräuter- und blumenreiche Berg- oder Magerwiese, liefert sie die beste Qualität für Heublumen. Der Name ist ein Sammelbegriff und bezeichnet ein Gemisch getrockneter Blüten, Samen, Früchte und kleinerer Blatt- bzw. Stängelstücke verschiedener Wiesenpflanzen – hauptsächlich von Süßgräsern wie Quecke, Trespe, Fuchsschwanz, Lolch, Schwingel, Liesch-, Knäuel- und Ruchgras. Daneben finden sich verschiedene Kleearten und andere blühende Wiesenblumen.

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  • 17.07.2017

    Eine aktuelle Übersichtsarbeit bestätigt: Wer in der Freizeit körperlich aktiv ist, erkrankt seltener an chronischem Kreuzschmerz. Ein gelegentliches Zwacken im Rücken lässt sich damit jedoch nicht verhindern.

    Von Thomas Müller

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  • 17.07.2017

    Wie gut ist der Verdauungskaffee? Forscher wissen nun: Bitterrezeptoren in Mund und Magen wirken regulierend auf die koffeinbedingte Magensäureausschüttung. Forscher können sich den Einsatz von Kaffee zur Regulierung der Magensäure vorstellen.

    POTSDAM. Der anregend wirkende Bitterstoff Koffein kann die Freisetzung von Salzsäure im Magen sowohl stimulieren als auch verzögern, je nachdem, ob er Bitterrezeptoren im Magen oder im Mund aktiviert (Proc Natl Acad Sci USA. Online 10. Juli 2017).

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  • 14.07.2017

    Schon lange suchen Forscher nach einer Antwort auf die Frage, ob Kaffee gesund ist. Jetzt liefern Statistiken neue Erkenntnisse.

    LYON/LONDON. Kaffeetrinker profitieren womöglich gesundheitlich von ihrer Leidenschaft. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam, nachdem es sich Sterbedaten von mehr als einer halben Million Menschen aus zehn europäischen Ländern angeschaut hat. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in den "Annals of Internal Medicine".

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  • 13.07.2017

    Nehmen Adipositas-Patienten merklich ab, verringert sich die Anzahl der Killerzellen und das Risiko für Typ-2-Diabetes.

    KÖLN. Übergewicht führt unter anderem dazu, dass das Immunsystem chronisch aktiviert und damit gestresst wird. Wissenschaftler der Uniklinik Köln und des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung rund um Professor Jens C. Brüning haben eine Untergruppe von Natürlichen Killer (NK)-Zellen des Immunsystems bei Übergewichtigen entdeckt, die das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöht (Cell Metab 2017 5; 26(1): 171-184).

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  • 12.07.2017

    DÜSSELDORF. Die Fahrer der Tour de France sitzen alle stark nach vorne über den Lenker gebeugt auf ihren Rennrädern. Ist diese Haltung eigentlich gesund – auch im Alltag? "Ein stark nach vorne gebeugter Oberkörper beim Radfahren ist grundsätzlich nicht gesund", meint Dr. Wolfgang Reuter von der Deutschen Krankenversicherung (DKV).

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  • 12.07.2017

    Butter, Zucker, Vanillezucker, Eier und Salz mit dem Handrührgerät gut verrühren. Nach und nach das mit Backpulver, Zimt, Kakao und den gemahlenen Mandeln vermischte Mehl und die Milch zugeben und alles glatt rühren. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Die Birnen in einem Durchschlag gut abtropfen lassen. Den Kuchen mit den Birnenhälften belegen und bei 180-190 °C im vorgeheizten Ofen ca. 35-40 Minuten backen. Mehr Rezepte gibt es im Internet unter www.1000rezepte.de.

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